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        22. Februar 2020 05 KO.2018.794 MEHR →

        05 KO.2018.794

        22. Februar 2020
        Verständigung Schlussbericht

        Aktenzeichen bitte immer anführen

        05 KO.2018.794

        ON 35

         

        Verständigung

         

        Im Konkursverfahren über das Vermögen der

         

        Konkursitin:                    :              Detlef Hühne Stiftung in Liquidation i.K., c/o Euroyal Treuhand Anstalt, Fürst-Franz-Josef-Strasse 73, 9490 Vaduz

        vertreten durch: Masseverwalter lic. iur. Claudio Andreas Frick, Austrasse79, 9490Vaduz

         

         

        werden die Konkursgläubiger davon verständigt, dass der Masseverwalter nunmehr einen Schlussbericht samt Rechnungslegung sowie einen Verteilungsentwurf vorgelegt hat. Der Schlussbericht samt dem Verteilungsentwurf kann beim gefertigten Gericht, in 9490 Vaduz, Spaniagasse°1, nach Voranmeldung eingesehen werden.

         

        Hievon werden die Konkursgläubiger mit der Beifügung verständigt, dass sie binnen 14 Tagen ihre Bemängelungen gegen die Rechnungslegung sowie ihre Erinnerungen gegen den Verteilungs­entwurf anbringen können.

         

        Eine Tagsatzung findet nur statt, wenn rechtzeitig Bemängelungen bzw. Erinnerungen erhoben werden.

         

        Fürstliches Landgericht

        Vaduz, 21.02.2020/FEIR

        21. Februar 2020 01 ES.2019.24 MEHR →

        01 ES.2019.24

        21. Februar 2020
        Verständigung über die Hinterlegung

        02 ST.2008.346 Aktenzeichen bitte immer anführen

        01 ES.2019.24

        ON 26

         

         

        BESCHLUSS

         

        Das Fürstliche Landgericht in Vaduz hat durch den Fürstlichen Landrichter Dr. Johannes Witwer im objektiven Verfahren gemäss § 356a StPO

         

        gegen:

        Roland Horvath, geboren am 06.12.1980, NovyRad484, SK-92571Trnovec nad Vahom,

         

        wegen:

        Vergehen der Urkundenfälschung nach § 223 Abs 2 StGB und Übertretung des Fahrens ohne Führerausweis nach Art 90 Abs 1 SVG
        objektives Einziehungsverfahren gem. § 356a StPO

         

        beschlossen:

         

        Der von der Einziehung betroffene Roland HORVATH, geboren am 06.12.1980 in Sala/Slowakei, slowakischer Staatsangehöriger, wohnhaft in SVK-92571Trnovec nad Vahom, NovyRad484, wird davon unterrichtet, dass der Beschluss des Fürstlichen Landgerichtes im Zusammenhang mit der Einziehung des total gefälschten Führerausweises mit der Nummer SC 341010 gemäss § 26 StGB vom 06.02.2020, heute beim Fürstlichen Landgericht, nach Art 8 Abs 2 Zustellgesetz iVm Art 25 Zustellgesetz ohne Zustellversuch durch Hinterlegung vorgenommen wurde und sofort zur Abholung bereitgehalten wird.

         

        Diese Verständigung erfolgt durch öffentliche Bekanntmachung im Amtsblatt. Die Zustellung gilt als bewirkt, wenn seit der Veröffentlichung im Amtsblatt 14 Tagen verstrichen sind (Art 28 Zustellgesetz).

         

         

        Fürstliches Landgericht

        Vaduz, 07.02.2020

        19. Februar 2020 05 KO.2018.267 MEHR →

        05 KO.2018.267

        19. Februar 2020
        Versteigerungsedikt

        Aktenzeichen bitte immer anführen

        05 KO.2018.267

        ON 227

         

        Versteigerungsedikt

         

        Das Fürstliche Landgericht in Vaduz hat in der Konkurssache

         

        Konkursitin:                    :              MEDICNOVA Privatklinik AG in Konkurs, Selemad 10, 9487 Gamprin-Bendern

        vertreten durch: Dr. Alexander Wolfgang Ospelt, c/o Ospelt & Partner, Landstrasse99, FL-9494Schaan

         

         

         

        beschlossen:

         

        1. Die gerichtliche Veräusserung allfälliger
           
          Verantwortlichkeitsansprüchen der Gemeinschuldnerin gegen die vormaligen Mitglieder des Verwaltungsrates
           
          wird konkursgerichtlich bewilligt und das Mindestgebot mit CHF 50‘000.00 (i.W. Schweizer Franken fünfzigtausend) festgesetzt.
           
        2.  Der Termin für die gerichtliche Veräusserung wird auf
           

        Donnerstag, 02. April 2020, 10.00 Uhr,

        Verhandlungssaal 5

        beim Fürstlichen Landgericht in Vaduz anberaumt.
         

        1. Jeder Bieter hat zu Beginn der Versteigerung ein Vadium in Höhe von 10 % des Mindestgebotes (= CHF 5‘000,--) in bar oder in Form einer Garantie einer Bank aus dem EWR-Raum zu leisten.
           
          Bei Abgabe eines Gebotes muss das vorhergehende Gebot um mindestens 1‘000.00 erhöt werden.
           
                    Die Berichtigung des Meistbotes hat längstens innerhalb von 14 Tagen ab rechtskräftigem Zuschlag zu erfolgen.
           
                    Wird das Meistbot nicht rechtszeitig und ordnungsgemäss berichtigt, erfolgt eine Freihandverwertung. Der säumige Ersteher haftet in diesem Fall für alle durch sein Säumnis verursachten Schäden.
           
                    Soweit der Bestbieter sein Vadium in bar geleistet hat, wird dieses als Akontozahlung auf das Meistbot angerechnet. In anderer Form geleistete Vadien werden erst als Zahlung anerkannt, wenn sie durch eine entsprechende Barbezahlung oder Barüberweisung ersetzt werden.

         

        Fürstliches Landgericht

        Vaduz, 17.02.2020/FEIR

        18. Februar 2020 Die Büros sind geschlossen - Dienstag, 25. Februar 2020 MEHR →

        Die Büros sind geschlossen - Dienstag, 25. Februar 2020

        18. Februar 2020

        Die Büros der Landesverwaltung und des Landgerichts sind am Dienstag, 25. Februar 2020 den ganzen Tag geschlossen.

        17. Februar 2020 Jagdeignungs- und Jagdaufseherprüfungen MEHR →

        Jagdeignungs- und Jagdaufseherprüfungen

        17. Februar 2020

        Im Mai 2020 werden in Liechtenstein die theoretischen Jagdeignungs- und Jagdaufseherprüfungen durchgeführt. Interessentinnen und Interessenten können beim Amt für Umwelt, Postfach 684 Gerberweg 5, 9490 Vaduz, schriftlich um Zulassung zur Prüfung ansuchen.

        Die Anmeldefrist dauert bis zum 04. April 2020 (Poststempel).

        ___________________________________________________________________________

        Im Ansuchen für die Jagdeignungsprüfung sind die genaue Anschrift und das Geburtsdatum mitzuteilen.

        ___________________________________________________________________________

        Dem Ansuchen für die Jagdaufseherprüfung sind zusätzlich beizulegen:

        • der Geburtsschein;
        • der Nachweis des ordentlichen Wohnsitzes in Liechtenstein;
        • eine ärztliche Bescheinigung über die körperliche Eignung;
        • der Nachweis der bestandenen liechtensteinischen Jagdeignungsprüfung oder einer in Liechtenstein anerkannten ausländischen Prüfung;
        • einen zum Zeitpunkt des Prüfungstermins gültigen Nothelferausweis;
        • ein Auszug aus dem Strafregister.

          ___________________________________________________________________________
          Der Nachweis einer erfolgreichen Absolvierung der geforderten Hegestunden für die Jagdeignungs- und Jagdaufseherprüfung muss bis zum 30. April 2020 erbracht werden.
          ___________________________________________________________________________
          Die Prüfungsgebühren betragen für die Jagdeignungsprüfung CHF 250.-- und für die Jagdaufseherprüfung CHF 350.--. Für die Wiederholung eines Teilfaches wir eine Gebühr von CHF 80.-- erhoben. Das Prüfungsreglement, der Einzahlungsschein für die Prüfungsgebühr sowie weitere Unterlagen werden den Bewerberinnen und Bewerbern nach Erhalt der schriftlichen Anmeldung zugesandt.
          ___________________________________________________________________________
          Amt für Umwelt
        13. Februar 2020 01 KG.2016.24 MEHR →

        01 KG.2016.24

        13. Februar 2020
        Hinterlegung von Schriftstücken an Michael Köhler

        06 ST.2008.126

        Aktenzeichen bitte immer anführen

        01 KG.2016.24

        ON 219

        BESCHLUSS

        Das Fürstliche Land- als Kriminalgericht in Vaduz hat durch seinen Vorsitzenden Fürstlicher Landrichter Dr. Johannes Witwer im objektiven Verfallsverfahren gemäss § 356 Abs 2 StPO iVm § 20 Abs 1 StGB betreffend den Verfall von Vermögenswerten des Michael Pablo KÖHLER, geboren am 11.03.1951, deutscher Staatsangehöriger, dzt. unbekannten Aufenthaltes, beschlossen:

         

        Der vom Verfall gemäss § 354 Abs 1 StPO betroffene Michael Pablo KÖHLER, geboren am 11.03.1951, deutscher Staatsangehöriger, dzt. unbekannten Aufenthaltes, zuletzt wohnhaft in 07320 Santa Maria del Cami, Apartado 178, Spanien, bzw. Centro penitenciario de Palma de Mallorca, Carretera de Soller No 1, Palma de Mallorca, Espania, Strafanstalt in Palma de Mallorca, zuletzt vertreten durch Dirk Machanek, Rechtsanwalt, Schorndorferstrasse 37, 71638 Ludwigsburg, wird davon unterrichtet,  dass die Zustellung der Ladung zur öffentlichen mündlichen Verhandlung vom 26. März 2020, 11:00 Uhr, Verhandlungssaal 1, heute beim Fürstlichen Landgericht nach Art 8 Abs 2 Zustellgesetz iVm Art 25 Zustellgesetz ohne Zustellversuch durch Hinterlegung vorgenommen wurde und sofort zur Abholung bereitgehalten wird.

        Weiters wird Michael Pablo KÖHLER, geboren am 11.03.1951, deutscher Staatsangehöriger, dzt. unbekannten Aufenthaltes, zuletzt wohnhaft in 07320 Santa Maria del Cami, Apartado 178, Spanien, bzw. Centro penitenciario de Palma de Mallorca, Carretera de Soller No 1, Palma de Mallorca, Espania, Strafanstalt in Palma de Mallorca, zuletzt vertreten durch Dirk Machanek, Rechtsanwalt, Schorndorferstrasse 37, 71638 Ludwigsburg,

        umgehend aufgefordert, dem Fürstlichen Landgericht eine aktuelle Zustelladresse bekanntzugeben.

        Diese Verständigung erfolgt durch öffentliche Bekanntmachung im Amtsblatt. Die Zustellung gilt als bewirkt, wenn seit der Veröffentlichung im Amtsblatt 14 Tagen verstrichen sind (Art 28 Zustellgesetz).

         

        Fürstliches Land- als Kriminalgericht

        Vaduz, 31.01.2020

        08. Februar 2020 02 SH.2020.3 MEHR →

        02 SH.2020.3

        08. Februar 2020
        Verständigung Godek Arkadiusz

        Aktenzeichen bitte immer anführen

          02 SH.2020.3

          ON 10

         

         

        V E R S T Ä N D I G U N G

         

         

        Sozialhilfesachen

         

         

         

        Antragsgegner:                          Godek Arkadiusz, geboren am 04. Oktober 1977, unbekannten Aufenthaltes

         

        wegen:

        Unterbringung und Zurückbehaltung gem. Art. 11ff SHG

         

        Der

         

        Antragsgegner:               Godek Arkadiusz, geboren am 04. Oktober 1977, unbekannten Aufenthaltes

         

         

        wird davon unterrichtet, dass der Beschluss über die Entlassung vom 07.Februar 2020 (ON 9)heute durch Hinterlegung ohne Zustellversuch nach Art 25 Zustellgesetz hinterlegt wurde und zur Abholung bereitgehalten wird. Die Zustellung gilt als bewirkt, wenn seit der Veröffentlichung im Amtsblatt 14 Tage verstrichen sind.

         

         

        Fürstliches Landgericht

        Vaduz, 07. Februar 2020

         

        25. Januar 2020 01 CG.2017.508 MEHR →

        01 CG.2017.508

        25. Januar 2020
        Hinterlegung Vicolo Ronchi

        Aktenzeichen bitte immer anführen

        01 CG.2017.508

          ON 92

         

         

        BESCHLUSS

         

         

        Rechtssache

         

        klagende Partei:          :              BGO Foundation, c/o Lopag Trust reg., FL-9491 Ruggell

        vertreten durch Advocatur Seeger, Frick & Partner AG, Landstrasse81, 9494Schaan

         

        beklagte Parteien:      1.:           Tamar Perry, geboren am 23.06.1966, 39 - 41 South Street, GB-W1K 2XG London

        beklagte Partei:           2.:           Lilly Lea Perry, geboren am 02.03.1944, Chateau Perigord 6, Lacets Saint Leo, MC- Monaco

         

        beide vertreten durch Gasser Partner Rechtsanwälte, Wuhrstrasse6, P.O.Box 479, 9490Vaduz

         

        beklagte Partei:           3.:           Yael Perry, Vicolo Ronchi, 27, LOC. Acquaseria, I-22010 San Siro

         

        wegen:

        1. Klage auf Echtheit einer Urkunde gem.
           § 234 Abs. 1 ZPO
        2. Feststellung
           (Streitwert: CHF 120'000.00)

         

         

        Die beklagte Partei zu 3.) Yael PERRY, zuletzt wohnhaft in VicoloRonchi,27,LOC.Acquaseria, 22010San Siro, Italien, wird davon unterrichtet,

         

        dass das Protokoll vom 31.10.2019, ON 94, und das (Teil-)Urteil vom 16.01.2020, ON 95, beim Fürstlichen Landgericht heute durch Hinterlegung ohne Zustellversuch nach Art. 8 Abs. 2 Zustellgesetz iVm Art. 25 Zustellgesetz hinterlegt wurden und

         

        beim Fürstlichen Landgericht Vaduz zur Abholung bereitgehalten werden.

         

        Diese Verständigung erfolgt durch öffentliche Bekanntmachung im Amtsblatt. Die Zustellung gilt als bewirkt, wenn seit der Veröffentlichung im Amtsblatt 14 Tage verstrichen sind (Art. 28 Zustellgesetz).

         

         

        Fürstliches Landgericht

        Vaduz, 17.01.2020

         

        Rechtsmittelbelehrung

         

        Gegen diesen Beschluss ist binnen der unerstreckbaren Frist von 14 Tagen ab Zustellung, das Rechtsmittel des Rekurses an das Fürstliche Obergericht in Vaduz zulässig. Ein Rekurs kann beim Landgericht mündlich zu Protokoll erklärt werden oder ist schriftlich in zweifacher Ausfertigung beim Landgericht einzubringen. Der Rekurs muss die bestimmte Erklärung, inwieweit der Beschluss angefochten wird, die ebenso bestimmte kurze Bezeichnung der Gründe der Anfechtung (Rekursgründe) und die Erklärung, ob die Aufhebung oder eine Abänderung und gegebenenfalls welche Abänderung des angefochtenen Beschlusses beantragt wird (Rekursantrag) enthalten. Wenn der Beschluss wegen der ihm zugrundeliegenden unrichtigen rechtlichen Beurteilung angefochten wird, ist im Rekurs ohne Weitläufigkeiten darzulegen, aus welchen Gründen die rechtliche Beurteilung der Sache unrichtig erscheint. Im Übrigen sind das tatsächliche Vorbringen und die Beweismittel, durch welche die Wahrheit der Rekursgründe erwiesen werden kann, erschöpfend anzugeben.

         

        Ein Rekurs hat in Bezug auf die Ausführung des angefochtenen Beschlusses und den Eintritt der Vollstreckbarkeit desselben keine aufschiebende Wirkung, ausgenommen bei Strafverfügungen. Wenn jedoch aus der Hemmung des Verfahrens, der Ausführung des angefochtenen Beschlusses oder der aufgrund desselben einzuleitenden Exekution der Gegenpartei kein unverhältnismässiger Nachteil erwächst und ausserdem ohne solche Hemmung der Zweck des Rekurses vereitelt würde, verfügt das Gericht (nur) auf Antrag, dem eine Begründung beizufügen ist, die einstweilige Hemmung.

         

         

         

        23. Januar 2020 MELDUNG DER FUNKENPLÄTZE MEHR →

        MELDUNG DER FUNKENPLÄTZE

        23. Januar 2020

        Gemäss Art. 46 des Umweltschutzgesetzes (USG), LGBl. 2008 Nr. 199, bezeichnen die Gemeinden die Plätze für das Abbrennen von Funken am Funkensonntag. Das Abbrennen von Funken ausserhalb dieser von den Gemeinden bezeichneten Plätze gilt als Übertretung der Bestimmungen des Umweltschutzgesetzes.

        Funkenzünfte und Gruppierungen, welche am Funkensonntag einen Funken abbrennen wollen, haben dies der Gemeindeverwaltung mit Nennung der Betreibergruppe, einer Ansprechperson und des Funkenplatzes bekannt zu geben. Die Gemeinden entscheiden über die Zulassung des Funkenplatzes und melden die Angaben dem Amt für Umwelt.

        Als Brennmaterial für Funken darf nur trockenes, naturbelassenes Holz verwendet werden. Nicht erlaubt sind insbesondere Rest- und Abfallholz von Baustellen, Holz aus Gebäudeabbrüchen, Paletten usw., sowie Heizöl, Diesel oder Benzin als Anzündhilfe. Bei Fragen erteilt das Amt für Umwelt Auskunft.

        AMT FÜR UMWELT

        22. Januar 2020 07 CG.2018.145 MEHR →

        07 CG.2018.145

        22. Januar 2020
        Edikt Sergio Antonio De Sousa Fernandes

        Aktenzeichen bitte immer anführen

        07 CG.2018.145

          ON 41

        EDIKT

         

         

        Rechtssache

        klagende Partei:          :              Swarovski AG, Dröschistrasse 15, P.O. Box 567, FL-9495 Triesen

        vertreten durch Ritter Rechtsanwälte AG, ImMühleholz1, P.O.B. 731, 9490Vaduz

         

        beklagte Partei:           :              Sergio Antonio De Sousa Fernandes, geboren am 25.04.1975,  zuletzt Rua do Cerejeirinha Nr. 6, P-3430-616 Cabanas de Viriato

         

         

        wegen:

        Rechtfertigungsklage

        In der Rechtssache 07 CG.2018.145 des Fürstlichen Landgerichts wird für die beklagte Partei Sergio Antonio De Sousa Fernandes, derzeit unbekannten Aufenthalts, RA Dr. Florian Scheiber, Wuhrstrasse 14, 9490 Vaduz, als Kurator gemäss § 116 ZPO bestellt, welcher die beklagte Partei bis zum eigenen Auftreten oder der Namhaftmachung eines Bevollmächtigten auf deren eigene Gefahr und Kosten im gegenständlichen Verfahren vertritt.

        Zuzustellen sind der beklagten Partei die Klage vom 24.05.2018 sowie die Ladung der über diese Klage noch anzuberaumenden Tagsatzung.

        Die Zustellung gilt gemäss § 118 ZPO mit der Veröffentlichung im Amtsblatt und der Zustellung an den Kurator vollzogen.

         

        Fürstliches Landgericht

        Vaduz, 20.01.2020

        03. Januar 2020 Erlöschen einer Bewilligung als Vertriebsträger nach Art. 50 des Gesetzes über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFMG) MEHR →

        Erlöschen einer Bewilligung als Vertriebsträger nach Art. 50 des Gesetzes über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFMG)

        03. Januar 2020

        Die BR-NAS AG, Lettstrasse 10, 9490 Vaduz, hat per 31. Dezember 2019 schriftlich auf die am 28. November 2017 durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein erteilte Bewilligung nach AIFMG verzichtet.

        Aufgrund des schriftlichen Verzichts ist die Bewilligung als Vertriebsträger nach Art. 50 Abs. 1 Bst. a AIFMG per 31. Dezember 2019 erloschen.

        Die BR-NAS AG, Vaduz, ist damit nicht mehr berechtigt, Tätigkeiten nach Art. 4 Abs. 1 Ziffer 23 AIFMG auszuüben.

        Vaduz, 3. Januar 2020

        02. Dezember 2019 Bekanntmachung betreffend Erlöschen der Bewilligung als Vermögensverwaltungsgesellschaft der IMT Asset Management AG, Vaduz, nach Art. 30 Vermögensverwaltungsgesetz (VVG) MEHR →

        Bekanntmachung betreffend Erlöschen der Bewilligung als Vermögensverwaltungsgesellschaft der IMT Asset Management AG, Vaduz, nach Art. 30 Vermögensverwaltungsgesetz (VVG)

        02. Dezember 2019

        Die IMT Asset Management AG, Austrasse 56, 9490 Vaduz, wurde per 29. November 2019, nach erfolgter Zulassung zur Ausübung der Geschäftstätigkeit als Alternativer Investment Fonds Manager (AIFM) durch die FMA, in einen AIFM umgewandelt.

        Aufgrund der Umwandlung ist die Bewilligung als Vermögensverwaltungsgesellschaft nach Art. 30 Abs. 1 Bst. e VVG per 29. November 2019 erloschen.

        Vaduz, 2. Dezember 2019

        28. November 2019 Bekanntmachung betreffend Erlöschen der Bewilligung als Vermögensverwaltungsgesellschaft der Skënderbeg Investment Management AG, Vaduz, nach Art. 30 Vermögensverwaltungsgesetz (VVG) MEHR →

        Bekanntmachung betreffend Erlöschen der Bewilligung als Vermögensverwaltungsgesellschaft der Skënderbeg Investment Management AG, Vaduz, nach Art. 30 Vermögensverwaltungsgesetz (VVG)

        28. November 2019

        Die Skënderbeg Investment Management AG, Aeulestrasse 20, 9490 Vaduz, hat per 15. November 2019 schriftlich auf die am 14. März 2018 durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein erteilte Bewilligung als Vermögensverwaltungsgesellschaft verzichtet.

        Aufgrund des schriftlichen Verzichts ist die Bewilligung als Vermögensverwaltungsgesellschaft nach Art. 30 Abs. 1 Bst. b VVG per 15. November 2019 erloschen.

        Die Skënderbeg Investment Management AG, Vaduz, ist damit nicht mehr berechtigt, Dienstleistungen nach Art. 3 VVG zu erbringen oder zu vermitteln.

        Vaduz, 28. November 2019

        01. November 2019 Bedarfsplanung für die ärztliche Versorgung in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung MEHR →

        Bedarfsplanung für die ärztliche Versorgung in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

        01. November 2019

        Gemäss Art. 16b Abs. 1 KVG (LGBl. 1971 Nr. 50) erstellen die Liechtensteinische Ärztekammer und der Liechtensteinische Krankenkassenverband gemeinsam eine Bedarfsplanung für die angemessene ärztliche Versorgung in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. Die Bedarfsplanung bedarf der Genehmigung der Regierung und hat allgemeinverbindliche Wirkung (Art. 16b Abs. 3 KVG).

        Die Regierung hat am 17. Oktober 2017 die Bedarfsplanung in der Fassung vom 7. September 2017 genehmigt (siehe ID 8310/2017). Mit Beschluss der Regierung vom 29. Oktober 2019 wurden die Stellenkontingente gemäss Anlage angepasst.

        Inhalte der Bedarfsplanung:

        Die Mindestarbeitszeit für eine Teilzeit-Bedarfsstelle (0.5 Stellen) beträgt 16 Stunden pro Woche.

        Die übrigen Inhalte sind den Dokumenten in der Anlage zu entnehmen.

        19. September 2019 3R VA.2019.125 MEHR →

        3R VA.2019.125

        19. September 2019
        Edikt

        Aktenzeichen bitte immer anführen

        3R VA.2019.125

        ON 14

        EDIKT

        Einberufung unbekannter Erben

         

        Es wird öffentlich bekannt gemacht, dass Michaela Dierks, geboren am 25.03.1968 in Eutin/D, verstorben am 13.05.2019 in Vaduz/FL, deutsche Staatsangehörige, ledig, zuletzt wohnhaft gewesen in 9490 Vaduz, St. Florinsgasse 16, ohne Hinterlassung einer letztwilligen Verfügung, verstorben ist.

         

        Etwaige Nachkommen der Verstorbenen sind dem Fürstlichen Landgericht bisher keine bekannt. Sie hatte offenbar auch keine in Liechtenstein lebende Verwandtschaft. Der Vater der Verstorbenen war Friedrich Wilhelm Dierks, geboren am 20.01.1941 in Celle/D und offenbar verstorben am 13.05.2001. Es gibt Hinweise, dass er im Bundesland Schleswig-Holstein wohnhaft war. Die Mutter der Verstorbenen war Anneliese Dierks geb. Noll, geboren am 14.06.1942 in Lütjenburg/D, verstorben am 20.05.1988 in Neustadt in Holstein. Weitere Informationen liegen dem Fürstlichen Landgericht bisher keine vor.

         

        Da bisher keine gesetzlichen Erben der Verstorbenen ausgeforscht werden konnten, dem Fürstlichen Landgericht somit weder Namen noch ein Aufenthaltsort etwaiger Erben bekannt sind, werden die unbekannten Erben nun gemäss Art 158 Abs 1 AussStrG, durch Edikt öffentlich aufgefordert, ihre Ansprüche binnen sechs Monaten geltend zu machen. Zugleich wird gemäss Art 158 Abs 2 AussStrG darauf hingewiesen, dass dann, sollte diese Frist versäumt werden, die Verlassenschaft ohne Rücksicht auf die Ansprüche der unbekannten Erben oder Noterben den bekannten Erben eingeantwortet oder für erblos erklärt werden kann.

         

        Personen, die sich für erbberechtigt erachten, können sich unmittelbar beim Fürstlichen Landgericht (Spaniagasse 1, FL-9490 Vaduz, Tel.: 00423 236 69 64, fabian.ospelt@gerichte.li) melden.

         

        01. August 2019 Bekanntmachung betreffend Erlöschen der Bewilligung als Vermögensverwaltungsgesellschaft der AAA Investment Partners AG, Schaanwald, nach Art. 30 Vermögensverwaltungsgesetz (VVG) MEHR →

        Bekanntmachung betreffend Erlöschen der Bewilligung als Vermögensverwaltungsgesellschaft der AAA Investment Partners AG, Schaanwald, nach Art. 30 Vermögensverwaltungsgesetz (VVG)

        01. August 2019

        Die AAA Investment Partners AG, Vorarlbergerstrasse 29, 9486 Schaanwald, hat per 31. Juli 2019 schriftlich auf die am 10. Februar 2014 durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein erteilte Bewilligung als Vermögensverwaltungsgesellschaft verzichtet.

        Aufgrund des schriftlichen Verzichts ist die Bewilligung als Vermögensverwaltungsgesellschaft nach Art. 30 Abs. 1 Bst. b VVG per 31. Juli 2019 erloschen.

        Die AAA Investment Partners AG, Schaanwald, ist damit nicht mehr berechtigt, Dienstleistungen nach Art. 3 VVG zu erbringen oder zu vermitteln.

        Vaduz, 31. Juli 2019

        29. April 2019 11 UR.2018.405 - ON 12 MEHR →

        11 UR.2018.405 - ON 12

        29. April 2019
        Edikt

        EDIKT

        Es wird mitgeteilt, dass in einer Strafsache vor dem Fürstlichen Land- als Strafgericht von den Verdächtigen im strafrechtlichen Vorerhebungsverfahren

        der folgende Gegenstand aufgefunden wurde:

                    Mobiltelefon der Marke „I-Phone“, Typ X, Imei-Nr. 353040096058267

        Die vorgenannte Beschreibung wird nach § 267 StPO in Schaan und Vaduz, durch Edikt öffentlich bekannt gemacht.

        Der Eigentümer des oben beschriebenen Mobiltelefons wird aufgefordert, sich binnen eines Jahres ab der Kundmachung des Ediktes beim Fürstlichen Landgericht zu melden und sein Eigentumsrecht nachzuweisen. Wenn binnen der genannten Frist niemand sein Recht auf die beschriebene Kette dartut, wird das Obergericht ersucht werden, gemäss § 269 StPO auszusprechen, dass der Besitz des Beschuldigten nicht rechtmässig war und wird die Halskette gemäss § 268 StPO veräussert und der Kaufpreis an die Landeskasse übergeben (§ 270 StPO). Dem Berechtigten steht es jedoch frei, seine Ansprüche auf den Kaufpreis gegen den Staatsschatz binnen 30 Jahren vom Tage des Ediktes im Zivilrechtswege geltend zu machen.

        Fürstliches Landgericht

        Vaduz, 28.02.2019

        04. Februar 2019 Bekanntmachung betreffend Erlöschen der Bewilligung als Vermögensverwaltungsgesellschaft der Topam AG, Schaan, nach Art. 30 Vermögensverwaltungsgesetz (VVG) MEHR →

        Bekanntmachung betreffend Erlöschen der Bewilligung als Vermögensverwaltungsgesellschaft der Topam AG, Schaan, nach Art. 30 Vermögensverwaltungsgesetz (VVG)

        04. Februar 2019

        Die Topam AG, Im Gapetsch 10, 9494 Schaan, hat per 31. Januar 2019 schriftlich auf die am 11. März 2008 durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein erteilte Bewilligung als Vermögensverwaltungsgesellschaft verzichtet.

        Aufgrund des schriftlichen Verzichts ist die Bewilligung als Vermögensverwaltungsgesellschaft nach Art. 30 Abs. 1 Bst. b VVG per 31. Januar 2019 erloschen.

        Die Topam AG, Schaan, ist damit nicht mehr berechtigt, Dienstleistungen nach Art. 3 VVG zu erbringen oder zu vermitteln.

        Vaduz, 1. Februar 2019

        03. März 2016 Wirtschaftsprüfer-Prüfung MEHR →

        Wirtschaftsprüfer-Prüfung

        03. März 2016

        Die Prüfungskommission für Wirtschaftsprüfer hat die Daten der Wirtschaftsprüfer-Prüfung (Zulassungs- und Eignungsprüfung) für Herbst 2016 wie folgt festgelegt:

        Schriftliche Prüfung:    11. Oktober 2016
        Mündliche Prüfung:     22. bis 24. November 2016

        Anmeldungen für die Wirtschaftsprüfer-Prüfung können vom 2. Mai 2016 bis 15. Juli 2016 bei der Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein, Bereich Andere Finanzintermediäre, Landstrasse 109, Postfach 279, 9494 Vaduz, eingereicht werden.

        Einen Überblick über die mit der Anmeldung einzureichenden Unterlagen geben die entsprechenden Wegleitungen auf der Website der FMA.